Mint vs. Mole
Mole ist ein kostenloses Open-Source-Bereinigungstool für die Befehlszeile, dazu gibt es eine Mac-App für 19 $. Inzwischen entfernt es auch Reste von Claude Code, Codex und Cursor. Mint verwaltet den Speicher nach einem einheitlichen Modell, das auf dem Lebenszyklus jeder Datei beruht, versteht KI-Agenten genau und ist gezielt auf sie optimiert. Es bereinigt dieselben Arten von Dateien, jeweils mit Angabe, wie sie wiederkommen, beginnt aber mit Platz, den du ohne Löschen zurückbekommst: Mint optimiert, wie doppelte und ruhende Dateien gespeichert werden. Außerdem ordnet Mint Ordner von Hand, nach Zeitplan oder sobald Dateien eintreffen, gibt Arbeitsspeicher frei, läuft mit Auto Care von selbst, führt eine Ignore List und lässt sich über Raycast, die Menüleiste, die Befehlszeile und MCP bedienen. Nimm Mole, wenn du Open Source magst und Bereinigungen gern im Terminal ausführst; nimm Mint, wenn eine einzige App den ganzen Mac in Ordnung halten soll. Wir entwickeln Mint.
Im direkten Vergleich
| Mint | Mole | |
|---|---|---|
| Platz zurückgewinnen, ohne etwas zu löschen | Ja, mit „Optimize“: Doppelte und ruhende Dateien belegen weniger Platz, und jede Datei bleibt, wo sie ist, und öffnet sich wie zuvor | Nein |
| Caches, Logs, Build-Artefakte, App-Reste | Ja, jeweils mit Angabe, wie es wiederkommt | Ja |
| Daten von KI-Coding-Tools (Codex, Claude Code, Cursor) | Ja, und Mint kann die Bilder aus einer Unterhaltung entfernen und dabei jedes Wort behalten | Ja, als Vorschaufunktion |
| Karte der Speicherbelegung | Ja, gegliedert danach, woher der belegte Platz stammt und was du damit tun kannst | Ja, im Terminal |
| Deinstallation von Apps samt Resten | Ja (Direktdownload und Setapp) | Ja |
| Ordner ordnen | Ja, nach Typ, Datum oder Quelle: von Hand, nach Zeitplan oder sobald Dateien eintreffen | Nein |
| Arbeitsspeicher freigeben | Ja, beendet Apps im Leerlauf, und Auto Care kann das übernehmen, sobald der Arbeitsspeicher eine von dir festgelegte Grenze überschreitet (Direktdownload und Setapp) | Nein, zeigt den Zustand des Arbeitsspeichers an |
| Läuft von selbst | Auto Care: Bereinigung täglich oder stündlich, wenn der Mac im Leerlauf ist, jeder Ordner nach eigenem Zeitplan, Arbeitsspeicher ab einer Grenze, die du festlegst | Nicht integriert |
| Lässt in Ruhe, was du schützt | Ignore List: Dateien und Ordner, die Mint beim Scannen, Bereinigen und Ordnen nie anrührt | Eine Whitelist geschützter Caches |
| Rückgängig machen | 90 Tage Undo: Was in den Papierkorb oder beim Ordnen verschoben wurde, kommt an seinen alten Platz zurück | Papierkorb bei „analyze“ und „uninstall“; „clean“ löscht endgültig und leert standardmäßig den Papierkorb |
| Raycast, Menüleiste, Befehlszeile, MCP | Alle vier: eine Raycast-Erweiterung, die Menüleiste, mint-cli und ein MCP-Server für KI-Agenten (Direktdownload) | Befehlszeile; Raycast über Script Commands und eine Community-Erweiterung; kein MCP |
| macOS | 14 oder neuer | App 14 oder neuer, CLI 12 oder neuer |
| Preis | Kostenlose Version; 39,99 $ einmalig für die volle Nutzung (Direct) | CLI kostenlos; App 19 $ einmalig für 2 Macs |
Eine App zum Bereinigen, Optimieren und Ordnen
- Platz zurück, ohne zu löschen: „Optimize“ speichert doppelte und ruhende Dateien effizienter, und jede Datei bleibt, wo sie ist.
- Bereinigen, was von selbst wiederkommt: Caches, Logs, Build-Artefakte und Daten von KI-Coding-Tools, jeweils mit Angabe, wie es zurückkommt.
- Ordner nach Typ, Datum oder Quelle geordnet: von Hand, nach Zeitplan oder sobald neue Dateien eintreffen.
- Auto Care erledigt all das, wenn dein Mac im Leerlauf ist, und rührt nichts an, was auf deiner Ignore List steht.
- 90 Tage Undo, und Mint lässt sich über Raycast, die Menüleiste, die Befehlszeile oder per MCP von deinem KI-Agenten steuern.
Mint, Mole, CleanMyMac, DaisyDisk und Hazel im direkten Vergleich
Wann Mole die bessere Wahl ist
Nimm Mole, wenn du Open Source magst. Sein Befehlszeilen-Tool mo ist quelloffen und steht unter der GPL-3.0. Es bereinigt, deinstalliert Apps, analysiert den Speicher, leert die Build-Ordner von Projekten und findet Installationsprogramme; die Mac-App ist ein separates, kostenpflichtiges Produkt. Wenn du den Code lesen, die Bereinigungsregeln selbst prüfen, die Issues und Pull Requests verfolgen, in denen darüber diskutiert wird, und Löschvorgänge im Terminal ausführen willst, lohnt es sich, mit Mole zu experimentieren. Dasselbe gilt, wenn einer seiner Befehle genau das ist, was du auf der Befehlszeile brauchst.
Wann Mint die bessere Wahl ist
Nimm Mint, wenn du eine App willst, die im Blick hat, wie dein ganzer Mac Speicherplatz nutzt, und dir möglichst viel nutzbaren Platz und das beste Nutzungserlebnis verschafft, ob durch Optimieren, Bereinigen oder Ordnen. Mint verwaltet den Speicher deines Mac nach einem einheitlichen Modell, versteht KI-Agenten genau und ist gezielt auf sie optimiert. Dieses Modell ordnet alles auf deinem Mac nach dem Lebenszyklus jeder Datei: woher sie stammt, ob sie von selbst wiederkommt und ob gerade etwas sie verwendet. Danach behandelt Mint jede Schicht auf ihre eigene Weise. Wo Mole dir einen Befehl in die Hand gibt, der löscht, sagt dir Mint bei jedem Eintrag, was er ist, bevor irgendetwas verschwindet.
- Zuerst Platz zurück, ohne etwas zu verlieren: Duplikate werden nur einmal gespeichert, ruhende Dateien platzsparender abgelegt. Jede Datei bleibt, wo sie ist, und öffnet sich wie zuvor.
- Datenmüll, der sich gefahrlos entfernen lässt: Caches, Logs, Build-Artefakte sowie die Workspaces und Reste, die KI-Coding-Tools wie Codex, Claude Code und Cursor anhäufen, jeweils mit Angabe, wie es wiederkommt. Mint ist genau auf diese Tools abgestimmt.
- Deine eigenen Dateien, die lange ruhen: alte Downloads, Bildschirmfotos und Aufnahmen sowie Dateien, die seit Monaten niemand geöffnet hat, vorsortiert, damit du über sie entscheidest.
- Ordnen: Ordner nach Typ, Datum oder Quelle geordnet, von Hand, nach Zeitplan oder sobald neue Dateien eintreffen.
- Auto Care hält all das von selbst am Laufen und rührt nie an, was auf deiner Ignore List steht. Alles, was in den Papierkorb wandert oder beim Ordnen verschoben wird, lässt sich 90 Tage lang rückgängig machen.
Häufig gestellte Fragen
Ist Mint sicher?
Bevor Mint dir etwas anbietet, ordnet es jede Datei nach ihrem Lebenszyklus ein: woher sie stammt, ob sie von selbst wiederkommt und ob etwas sie verwendet. Danach landet sie in einer von vier Gruppen: „Optimizable“ (Platz zurück, ohne etwas zu löschen), „Safe to clean“ (Caches und Build-Artefakte, die von selbst wiederkommen, jeweils mit Angabe, wie), „Yours“ (deine eigenen Dateien, über die du entscheidest) und „Keep“ (was verwendet wird oder nötig ist; das bietet Mint nie an). Mint betrachtet, wie dein ganzer Mac Speicherplatz nutzt, und strebt möglichst viel nutzbaren Platz und das beste Nutzungserlebnis an, ob durch Optimieren, Bereinigen oder Ordnen. Bevor Mint etwas entfernt, vergewissert es sich noch einmal, dass nichts die Datei verwendet. Was auf deiner Ignore List steht, rührt es nie an, und alles, was in den Papierkorb wandert oder beim Ordnen verschoben wird, lässt sich 90 Tage lang rückgängig machen.
Löscht Mint meine Unterhaltungen mit KI-Coding-Tools?
Nur die, die du anhakst. Wenn du Bilder entfernst, bleibt der Text erhalten, und Codex-Unterhaltungen werden über Codex selbst gelöscht, damit seine eigene Liste stimmig bleibt.
Sieh nach, was deine KI-Tools speichern
Der Scan von Mint ist kostenlos und zeigt, wie viel Platz Codex, Claude Code und Cursor belegen, neben allem anderen auf deinem Datenträger.